Backwoche vom 11. - 17.11.2012

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Backwoche vom 11. - 17.11.2012

Guten Morgen und eine erfolgreiche Backwoche wünsche ich allen Backfreaks.

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

Habe heute mal wieder den

Habe heute mal wieder den Backofen angeschmissen. Die Hanfbrötchen habe ich dieses Mal als Brote verbacken. Der Geschmack ist wiederum sehr lecker und auch die Krume ist super fluffig.

Hälsningar oimelchen
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Fleisch für Brüder - Brot und Gemüse für mich

Meine HP www.fjaril-konst-och-hantverk.se

Sehr schön oimelchen!

Sehr schön oimelchen!

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

Ja genau, finde ich auch,

Ja genau, finde ich auch, Stephan yes.
 
  Hier  schaut mal, trotz das das Glas seit 2 Tagen im Kühlschrank steht, ist die LM raus geklettert.
Ich hätte wohl etwas mehr Geduld aufbringen sollen und den Panettone ein, zwei Tage später in Angriff nehmen sollen, dann hätte es vielleicht auch mit dem Ofentrieb geklappt. *heul*
Der  Kuchen hängt jetzt bis morgen früh Kopfüber, der dollste wirds eh nicht, gespannt bin ich dennoch.
 
Backwolf -gang,
von wegen italienischer Rührkuchen, tzzz, tzzz.
Eigentlich müsste der doch was für dich sein,  kandierte Früchte, Rosinen... angel
 
liebe Grüße
Anett
 

@muffin

@muffin
Oh je, ich lese ja jetzt erst, dass dein Panettone nicht so geworden ist, wie du dir das gewünscht hast. Was war denn passiert? Der erste Teig hörte sich doch so gut an.

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

Heute wurde gebacken...

Heute habe ich ein Wurzelbrot  mit langer kalter Teigführung probiert. angel
Leider schaut es noch nicht richtig wie eine Wurzel aus. blush
Hätte es noch etwas mehr drehen müssen. wink
Da muss ich noch etwas üben.cheeky

 

LG Gazipasa

Danke meine Damen!

Danke meine Damen!
Gazipasa - ich finde es trotzdem schön!

Hälsningar oimelchen
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Heidi, ich war auch mir

Heide, ich war auch mir meinen Ergebnissen gestern nicht so zufrieden... hab ein Weizenmisch gemacht und mal wieder meine früher so sehr geliebte Methode mit dem Eisenbräter angewendet (muss en großen Backofen nicht ausräumen, da stehen ja alle Pfannen drin... spart Energie wegen dem kleinen Backofen etc. pp.) und war dann sehr enttäuscht: unglaublicher Ofentrieb, alles aufgerissen und die Kruste absolut ungleichmäßig :-( (Foto spare ih mir)
 
Das kommt davon, wenn man eine andere Methode (Freischieben) perfektioniert hat: Man ist mit der einfachen nicht mehr zufrieden!
*lach*

Ich habe gestern die

Ich habe gestern die Schokovariante vom Panettone gebacken. Geschmacklich seeehr lecker.

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

Mhmmm....

 
Ganz und gar feines Gebäck sehr ich da mal wieder !!!yes
Die Sachen von letzter Woche gefallen mir auch ganz und gar gut !yes
Mir hatt’s schier meine Brille von der Nase gedrückt- so groß wurden die Augen...surprise
 
Selber muss ich mich momentan auf meine VK- Kastenbrote beschränken- obwohl Dein Panettonerezept, Brigitte, unglaublich reizt !
 
Grüße von Michael
 
 
 
 
 
 

Hallo,

Hallo,
ich habe wieder Probleme mit dem Einstellen der Fotos, deswegen gibt es die Panettone-Reihe nur im Rezeptthema.
Außerdem habe ich gestern und heute Kartoffelbrötchen gebacken- die probier ich gleich noch mal rein zu bekommen, dazu ein Bauernbrot.
Brigitte,
deine Schokovariante gefällt mir auch sehr.
 
liebe Grüße
Anett

Hallo lenalein,

Hallo lenalein,
danke für deine Erklärungen! smiley
Das beruhigt mich ja, dass du den Aluring erwähnst, diese Idee hatte ich im letzten Jahr, nach dem breit laufen vom 1. Stollen auch.
Deine Beschreibung für den Rheinischen Stollen, klingt für mich verführerisch, mal sehen, was ich schaffe, bei den vielen Vorhaben...
 
liebe Grüße
Anett

@ Brigitte:

@ Brigitte:
 
Habe wieder Pandoro gemacht - diesmal ist es tatsächlich bis zur Heizschlange gekommen.
 
Meine Erfahrung:
Wenn die erste Teigbereitung vor dem Eintourieren nicht in max. 6 Stunden soweit ist,
dann wird es eher eine lahme Angelegenheit.
Nach dem Eintourieren dauert es dann im Optimalfall nochmal 6 Stunden bis man backen kann -
dann wird es super hoch.
Bis zu 8 Stunden geht auch noch recht gut - was darüber ist, schwächelt im Ofen.
 
Bei mir steht und fällt es mit der LM - wenn die nicht gut genug ist, dann wird es nicht gut
und das Gebäck kommt kurzfaserig raus und ist insgesamt schwerer
 
Viele Grüße
Brigitta.
 
 

Bake your day!

Wow!   Bis an die

Wow!   Bis an die Heizschlangen , das war ja ein phänomenaler Ofentrieb. Klasse!yes    Hast schon recht, der Sauerteig muss funzen sonst schwächelt das Ganze vor sich hin, aber auch das Mehl muss stark sein. Hast du schon den Massari Panettone in Angriff genommen?

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

@ Brigitte:

@ Brigitte:
 
Ja, den Unterschied bei dem Mehl merkt man auch - ich habe nur noch wenig von dem starken aus den USA,
das vermische ich jetzt mit hiesigem.
Es geht für den papum Panettone.
 
Den Massari habe ich noch nicht gemacht - ich mache mir jetzt vor jedem größeren
Vorhaben eine LM nach Deinem Modell.
Mir kommt vor, daß meine im Kühlschrank, wenn ich sie  nicht brauche, gleich absackt.
Also bekommt sie die Kur.
So hat das mit dem letzten Pandoro auch funktioniert - starken Ansatz nach Deinem Muster bereiten
und dann einmal normal hochgehen lassen und schon geht es in 6 Stunden beim Teig.
(Der Teig war so schnell., daß ich wieder einmal um 2 Uhr nachts aufstehen mußte)
Der Ofentrieb war wirklich gut - es kam immer noch was dazu.
 
Für den Massari werde ich die ganze Menge von dem starken Mehl nehmen, das ich noch habe -
den mache ich aber erst, wenn die LM wieder top drauf ist.
 
Viele grüße
Brigitta

Bake your day!

Zum Ende der Woche soll

Zum Ende der Woche soll morgen wieder ein Holzofenbrotbacktag mit diesmal einfachen und
schnörkellosen Broten stattfinden.
Also nichts komliziertes und ..... für viele nach-mach(back)-bar. Kein Vorteig, welcher Form auch immer.

Mein Nachbar bäckt ein schnörkelloseres Brot als meine Wenigkeit.

Also ein 100% Weizenbrot Type 1050 gegen ein 80/20% WM/RM Mischbrot - Type 1050/Type 1150 -. Als Zusatz (kleine Ausnahme) kommt ein Trockensauer von Alnatura in mein Mischbrot.

Im Nachgang noch gefüllte Hörnchen mit Marmelade und ein Landbrot aus Französischem T65.

Bin selbst gespannt und freue mich richtig darauf, denn das waren auch unsere Anfänge mit Brotbacken vor dreieinhalb Jahren im Dorfbackhaus im Nachbarort.

Mal schauen ob es noch so klappt wie damals.smileywink

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Waldi, da wäre ich gerne

Waldi, da wäre ich gerne dabei. Ich drücke die Daumen, dass es alles  klappt. 

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

Da würde ich auch mal gerne

Da würde ich auch mal gerne dabei sein! Es wird schon schief gehn Waldi!

Hälsningar oimelchen
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BrigitteT wrote:
oimelchen wrote:

Da würde ich auch mal gerne dabei sein! Es wird schon schief gehn Waldi!

BrigitteT wrote:

Waldi, da wäre ich gerne dabei. Ich drücke die Daumen, dass es alles  klappt. 

keine Angst, ich bin doch dabei cool
für alle anderen................ - nachmachen, da kommt Leben in die Budeyessmiley

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

@ Waldi:

@ Waldi:
 
ein Mann, ein Wort, ein Brot.
Wünsche gutes Gelingen und viel Freude beim Back-Event.
Viele Grüße
Brigitta

Bake your day!

Pumpernickel wrote:
Pumpernickel wrote:

@ Waldi:
 
ein Mann, ein Wort, ein Brot.
Wünsche gutes Gelingen und viel Freude beim Back-Event.
Viele Grüße
Brigitta

oder zwei Mann, viel Wort, noch mehr Brot. wink
 
Es geht gleich los, Ofen anfeuern..... *schwitz*

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Da sag ich nur mehr:

Da sag ich nur mehr:
Auf geht's volles Rohr!
Back-heil den Gartenbäckern!
 
Viele Grüße
Brigitta

Bake your day!

Pumpernickel wrote:
Pumpernickel wrote:

Da sag ich nur mehr:
Auf geht's volles Rohr!
Back-heil den Gartenbäckern!
 
Viele Grüße
Brigitta

alles heil geblieben,
als Hupferl ein Querschnitt von heute.
 
Nachbars Marmeladehörnchen und 3 Weizenbrote 100 %  aus Type 1050
 
seine Brote wurden etwas flach, beim einschießen wollte er auch eines mit Wasser abgestrichen haben, da sackte es zusammen, sein anderes ging beim Backvorgang leicht in die Hocke, war aber keine Übergare, denn meine 4 hatte ich lange vor seinen geknetet und da war nichts.
Er hatte, so seine Aussage auf meine Frage, außreichend geknetet, wie lange fragte ich, ha, gut 5 Minuten, da war mir alles klar.no
   
meine Datschkuchen, 6 Stück aus dem Brotteig vom Weizenmisch.

meine 4 Weizenmischbrote 80/20 mit Fensterung und Anschnitt; TA 165
   
meine 100% Weizenbrote aus T65 und Anschnitt; TA160
 
 

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Mmmmmh Waldi, der Duft an

Mmmmmh Waldi, der Duft an eurem Backofen muss sagenhaft gewesen sein. Sieht alles sehr lecker aus. Bei den Weißbroten auf dem letzten Foto scheint dem Ofen schon ein wenig die Puste ausgegangen zu sein?smiley Die Krume sieht trotzdem ganz wunderbar aus.

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

 

 
Danke für die freu *** smiley
 
würde ich so mal nicht sagen, ich vermute eher das öftere reinspicken in den bestückten Hohlraum, da kühlt immer wieder etwas ab.
Die Neugierde ist eben als kaum zu bremsen, "was moinsch, guggemer widder nei. Und das ist schon in Fleisch und Blut übergegangen. wink
Das möge das hellere Mehl nicht verzeihen. Oder manche Mehle vermutlich nicht.
Die Brote kamen gleich nach Nachbars und meinen Mischbroten in die warme Stube. Das waren gut und gerne noch 230° C im Rohr. Eingeschossen wurde die ersten bei 260°C.
 

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

@ waldi:

@ waldi:
 
da haste wohl keine Probleme damit gehabt, evtl. Deine Brote mit denen des Nachbarn
zu verwechseln.cheeky
 
Ich gratuliere zum erfolgreichen Backtag.
 
Sag mal, wieviel Holz braucht Ihr denn für so einen Durchgang wie heute?
Die Nachbarin meiner Mutter hat  früher auch noch im Hausofen Brot gebacken - der
Ofen war ins Haus miteingebaut - sie hat dann immer eine genau abgezählte Anzahl
von Holzscheiten genommen. Die wurden extra für den Backofen hergerichtet,
hatten eine bestimmte Länge und Dicke.
 
Macht Ihr das auch so in der Art?
Stell Dir vor, was jetzt bei meiner Mutter zu Hause so eine kleine Speisekammer ist,
war früher mal der Backofen, hat sie mir gesagt.
 
Viele Grüße
Brigitta
 

Bake your day!

Pumpernickel wrote:
Pumpernickel wrote:

@ waldi:
 
da haste wohl keine Probleme damit gehabt, evtl. Deine Brote mit denen des Nachbarn
zu verwechseln.cheeky

die hatte ich noch nie cool meine Ware ist unverwechselbar wink
 

Pumpernickel wrote:

Ich gratuliere zum erfolgreichen Backtag.
 
Sag mal, wieviel Holz braucht Ihr denn für so einen Durchgang wie heute?
Die Nachbarin meiner Mutter hat  früher auch noch im Hausofen Brot gebacken - der
Ofen war ins Haus miteingebaut - sie hat dann immer eine genau abgezählte Anzahl
von Holzscheiten genommen. Die wurden extra für den Backofen hergerichtet,
hatten eine bestimmte Länge und Dicke.
 
Macht Ihr das auch so in der Art?
Stell Dir vor, was jetzt bei meiner Mutter zu Hause so eine kleine Speisekammer ist,
war früher mal der Backofen, hat sie mir gesagt.
 
Viele Grüße
Brigitta
 

danke Brigitta,
 
ich brauch so 10 - 12 kg Holz. So exakt sind die Holzscheite nicht. So in etwa 20 -30 cm lang und 7 - 10 cm dick.
 
Abzählen tue ich nicht, der Ofen wird so bis zwei drittel gefüllt, nach dem herunterbrennen, bzw, wenn die Scheite auseinanderbrechen und fast nur noch glühen kommen nochmals 2 - 3 kg kleinere Scheite obendrauf.
 
Die Aufheizdauer ist so ca. 2 - 2,5 Std. je nach vorhaben.
 
Wenn dann nur noch Glut vorhanden ist wird der Zug halb bis dreiviertel geschlossen und die Außentüre leicht angelehnt, dann kann man beobachten, beim reinspicken, wie das Gewölbe von oben nach unten heller wird, d.h. der Ruß verbrennt.
 
Wenn dann zwei drittel bis drei viertel hell ist, reicht es zum Pizzabacken, danach wird je nachdem heruntergekühlt oder je nach Brotsorte gleich weitergebacken. Natürlich muß die Glut vorher noch entfernt werden.
 
Eigentlich schade, so ein kleinod in eine Speisekammer umzufunktionieren. So gehen alte ursprüngliche Traditionen einfach verlustig.
 
Ich habe da ein Buch von Roswitha Huber, sie beschreibt da Ihre Heimat, das Raurisertal in Österreich, wie dort in vielen Höfen gebacken wurde und noch wird, wo HBÖ verschwunden sind und auch wieder hergerichtet wurden, sie betreibt auf Ihrem Hof eine Schule und zeigt interessierten, wie Generationen mit einfachsten Mitteln ihr Leben in der abgeschiedenheit bestritten und so wird manchem wieder bewußt was die Natur uns wert sein sollte.
Natürlich kommen auch Rezepte nicht zu kurz, wirklich lesenswert.
 

Das Rezept "Besonders haltbares Schwarzbrot" z.B. ist aus diesem Buch.

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Waldi ich hatte ja auch

Waldi ich hatte ja auch zeitweise Probleme mit der Krustenfarbe meiner Brötchen. Sie wurden einfach nicht braun. Abhilfe hat ein Rat von Lena gebracht, und zwar, die Brötchen vor dem Backen nass zu machen. Vielleicht würde das auch die Kruste deiner Weizenbrote mehr bräunen. Ich habe das auch schon im Fernsehen gesehen, dass die Brote vor dem Einschießen mit Wasser abgestrichen werden.

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

die vier Mischbrote 80/20

die vier Mischbrote 80/20 hatte ich vor dem Einschießen mit der Bürste nass abgestrichen und 7 - 8 Minuten vor dem Ende auch noch mal, die drei mit T65 Mehl nicht. Muß ich das nächste mal daran denken.

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Wow Waldi - das ist ja gut

Wow Waldi - das ist ja gut geworden. Ich hatte ja eine Zeit lang auch Probleme mit der Farbe der Brote - die waren immer so extrem hell. Bei mir war es der Ofen, die Oberhitze scheint nicht immer zu funktionieren.

Hälsningar oimelchen
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Brigitte, ich dachte immer,

Brigitte, ich dachte immer, mtr etwas Backmalz ist die Farbe kein Problem?
 
Und, Deine guten Yoghurtbrötchen, also die werden mir immer eher zu dunkel :D aber wenn Milch im Spiel ist, ists ja auch gleich eine andere Sache....

@ Waldi:

@ Waldi:
 
Das Buch von Roswitha Huber muß ich mir unbedingt einmal anschauem, mal sehen, ob sie es
in der Steierm. Landesbibliothek haben.
 
Das Rezept für das besonders haltbare Schwarzbrot liest sich sehr gut -
dennoch - je höher der Anteil an Roggenmehl ist, um so mehr geht bei mir die
Respektskurve in die Höhe.
Ich habe aber zumindest schon gelesen, daß Brotteige mit heißem Wasser
angerührt, bzw. abgebrüht werden - habe es nur noch nie selber gemacht, weil
ich so ein Hasenfuß bin.
Immer schön auf der eingefahrenen 30/70er RM/WM Spur bleiben indecision- und sonst nicht weiter hinaus
über den Rand des Gärkorbes schauen.
Muß das nächste mal meine Mutter fragen, wann bei ihnen der Backofen weggekommen ist.
Scheint so eine allgemeine Tendenz in den 50/60er Jahren gewesen zu sein.
Der eingebaute Backofen im Haus hat ja den Vorteil, daß man alles drinnen hat, im Winter wird es dann auch
noch in der angrenzenden Stube schön warm.
 
Die Nachbarin war beim Brotbacken eine richtige Tyrannin - da durfte ihr keiner in die Quere kommen,
Ich kann mich noch an einen ganz langen Stil erinnern, an dem ein Bündel Lappen festgemacht war ( auf ursteirisch der Herdfetzn), damit
wurde der Ofen ausgewischt.
 
Viele Grüße
die Brigitta
 
 

Bake your day!

oimelchen wrote:
oimelchen wrote:

Wow Waldi - das ist ja gut geworden. Ich hatte ja eine Zeit lang auch Probleme mit der Farbe der Brote - die waren immer so extrem hell. Bei mir war es der Ofen, die Oberhitze scheint nicht immer zu funktionieren.

Danke Stephan,
...du muß dir einen Holzbackofen zulegen, da funktioniert die Oberhitze immer, stufenlos und ohne Schalter wink
****************************************

Pumpernickel wrote:

Das Rezept für das besonders haltbare Schwarzbrot liest sich sehr gut -
dennoch - je höher der Anteil an Roggenmehl ist, um so mehr geht bei mir die
Respektskurve in die Höhe.

ja, ja, die Respektskurve ....
... und je höher eure Italienischen Kullupfe in die sauertstoffarmen Regionen in euren Backröhren steigen, um so mehr steigt -meine solche-. wink
 

Pumpernickel wrote:

Ich habe aber zumindest schon gelesen, daß Brotteige mit heißem Wasser
angerührt, bzw. abgebrüht werden - habe es nur noch nie selber gemacht, weil
ich so ein Hasenfuß bin.

das war auch das erste mal, auch hatte ich Zweifel, ob die geringe Menge ASG reicht, aber durch die lange Stehzeit wirkt es wie ein Sauerteigansatz.
Das geklebe ist schon heftig, aber mit etwas Übung und immer Hände nassmachen habe ich es hinbekommen.
 

Pumpernickel wrote:

 
Die Nachbarin war beim Brotbacken eine richtige Tyrannin - da durfte ihr keiner in die Quere kommen,

das geht es bei mir humaner zu.
Mein Nachbar z.B. räumt auch den Ofen aus und pendelt die Temperatur ein. Wir sind eben ein "dream team"
 

Pumpernickel wrote:

Ich kann mich noch an einen ganz langen Stil erinnern, an dem ein Bündel Lappen festgemacht war ( auf ursteirisch der Herdfetzn), damit wurde der Ofen ausgewischt.

bei uns und im schwäbischen sagt man auch "huddelwisch" dazu.

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Wenn ich wieder ein eigenes

Wenn ich wieder ein eigenes Haus habe, dann kommt ein Holzbackofen in den Garten - sofern nicht schon einer im Haus ist.

Hälsningar oimelchen
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ich drück dir die Daumen

ich drück dir die Daumen smiley

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Tja, das dauert leider noch

Danke Waldi, aber das dauert leider noch eine ganze Weile, ich habe vor ein paar Tagen eine Wohnung gekauft und werde dann Ende Januar 2013 umziehen.

Hälsningar oimelchen
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Dann lege dir einen Garten zu

Dann lege dir einen Garten zu und stelle da den HBO hinein.smiley
 

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Das mit dem Garten ist leider

Das mit dem Garten ist leider nicht so einfach, aber ich werde mich dort umsehen und versuchen ein Stück Garten zu bekommen.

Hälsningar oimelchen
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Stephan  ich freue mich für

Stephan  ich freue mich für dich. Hast du es dann näher zu deiner Arbeitsstelle?

Wer nichts versucht, dem erscheint alles unmöglich.

he prima Stephan, wie ist

he prima Stephan, wie ist denn die Immobiliensituation in Schweden?
Bei uns ist sie ne einige Katastrophe, nix gescheites zu bekommen, der Markt ist wie leer gefegt 

Viele Grüße Bernd
Ein Lächeln kostet nichts, aber es ist viel wert
www.konditoreirezepte.de
www.backmichel.de
www.weihnachts-gebäck.de

 
 

 

......... auch weil bei uns

......... auch weil bei uns in D derzeit die Kreditzinsen für Bauvorhaben so günstig zu haben sind.

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !

Danke!!

Danke!!
@Brigitte: nein, ich habe nicht näher zur Arbeitsstelle, aber ich bin am Suchen einer neuen Arbeit in der Umgebung von dort. Hatte schon zwei Vorstellungsgespräche.
@Bernd: Hier gibt es viele Immobilien und der Markt ist gut. Je nach Ort sind die Preise sehr hoch - ich hatte relativ Glück mit meiner Wohnung. Zum Anschauen bei www.hemnet.se (gibt es aber nur auf schwedisch).

Hälsningar oimelchen
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@ oimel:

@ oimel:
 
Herzlichen Glückwunsch zur neuen Wohnung!
 
@ waldi:
 
Also, ich habe das haltbare Schwarzbrot zu machen versucht.
Alles genau so wie es im Rezept war.
Das Abbrühen des Mehles hat mich sehr mitgenommen.
Dann habe ich es nach Vorschrift stehenlassen.
 
Meine Tochter hat mich gefragt, was denn so wie Wundbenzin in der Küche riechen würde.
ES war es, das Mehlgemisch mit dem bißchen ASG.
Vorgänge sind da drinnen schon vor sich gegangen, nur mich hat der Mut verlassen.
Nach Ablauf der 10 Stunden habe ich das Gemisch hergenommen, in zwei Hälften geteilt
und jeweils  mit 500 g Weizenmehl, ca. 350 g Wasser, Hefe, Salz und Kümmel zu einem
Teig verarbeitet und den dann nach der Gare gebacken.
 
Das Brot war ganz gut, wir haben es am Dienstag im Frauencafe gegessen.
 
Ich habe österr. Roggenmehl, heißt Vollkornroggenmehl - Zahl steht keine dabei - genommen
war es überhaupt das geeignete Mehl für das haltbare Schwarzbrot?
Ansonsten habe ich noch das österr. Roggenmehl 960.
 
Ich habe nicht so viel Roggenmehl hier - da gleich mal 1200 g zu riskieren und dann fast
von den Dämpfen einen sitzen haben, hier wohlgemerkt, war aufregend genug.
Ich habe mir gedacht, ich muß das ganze irgendwie retten.
Waldi, hat Deines auch irgendwie "anders" gerochen während der Stehzeit?
 
Viele Grüße
die Brigitta
 
 

Bake your day!

Danke Brigitta :-)

Danke Brigitta :-)

Hälsningar oimelchen
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Hallo Stephan,

Hallo Stephan,
dass ist schön für dich! yes
Ziehst du denn dann in eine ganz andere Gegend, oder bleibst du bei und um Uppsala?
Ich drück dir die Daumen und wünsche dir, dass sich alles so entwickelt, wie es gut für dich ist!
 
liebe Grüße
Anett
 

Danke Anett, zur Zeit wohne

Danke Anett, zur Zeit wohne ich in Orsa Dalarna und ich werde nach Uppsala umziehen.

Hälsningar oimelchen
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Pumpernickel wrote:
Pumpernickel wrote:

 
@ waldi:
 
Also, ich habe das haltbare Schwarzbrot zu machen versucht.
Alles genau so wie es im Rezept war.
Das Abbrühen des Mehles hat mich sehr mitgenommen.
Dann habe ich es nach Vorschrift stehenlassen.
 
Meine Tochter hat mich gefragt, was denn so wie Wundbenzin in der Küche riechen würde.
ES war es, das Mehlgemisch mit dem bißchen ASG.
Vorgänge sind da drinnen schon vor sich gegangen, nur mich hat der Mut verlassen.
Nach Ablauf der 10 Stunden habe ich das Gemisch hergenommen, in zwei Hälften geteilt
und jeweils  mit 500 g Weizenmehl, ca. 350 g Wasser, Hefe, Salz und Kümmel zu einem
Teig verarbeitet und den dann nach der Gare gebacken.
 
Das Brot war ganz gut, wir haben es am Dienstag im Frauencafe gegessen.
 
Ich habe österr. Roggenmehl, heißt Vollkornroggenmehl - Zahl steht keine dabei - genommen
war es überhaupt das geeignete Mehl für das haltbare Schwarzbrot?
Ansonsten habe ich noch das österr. Roggenmehl 960.
 
Ich habe nicht so viel Roggenmehl hier - da gleich mal 1200 g zu riskieren und dann fast
von den Dämpfen einen sitzen haben, hier wohlgemerkt, war aufregend genug.
Ich habe mir gedacht, ich muß das ganze irgendwie retten.
Waldi, hat Deines auch irgendwie "anders" gerochen während der Stehzeit?
 
Viele Grüße
die Brigitta
 

schön, das Du dich daran gewagt hast.
das es nicht wie gewünscht oder vorgegeben geklappt hat, sehe ich nicht als Beinbruch. Du hast ja das beste für dich daraus gemacht. Ich hätte vermutlich auch nicht anders reagiert und auch verlängert.
Wie war denn der Geschmack der Teiges nach 10 Std. ??
Ich hatte bei meinem Versuch eben den Massel, der da auch mal sein muß.
-das rühren beim überbrühen geht schon an die Knochen, war bei mir nicht anders.
 
hast du ev. einen deiner Düsentriebsauerteigansätze dafür genommen, ich könnte mich nicht an einen derartigen Geruch bei meinem "Stotterer-ASG" erinnern.
Die seltsamen Gerüche, wie in der Backliteratur oft erwähnt werden, wie Alkohol, Terpentin, Fusel, Essig, Schnaps oder andere, kommen eigentlich erst bei längerem Abstehen im Kühlschrank bei längerer Lagerung zustande.
Mir ist diesbezüglich nichts sonderbares daran aufgefallen, und daß eine Vermehrung der Milch/Essigsäurebakterien wie bei einem ST-Ansatz vonstatten geht, war mir klar, ich hätte mir Gedanken gemacht, wenn die Autorin (Roswitha Huber) hier z.B. 20 Std. Stehzeit angegeben hätte.
 
Als Mehl hat die Autorin "Roggenbrotmehl" angegeben. Also keine Typenangabe. Bei allen Rezepten aus diesen Buch fehlen diese Angaben.
Aber Vollkorn war es eher auch nicht, denn Rezepte mit Vollkorn sind in dem Buch einige und entsprechend das Mehl als Roggenvollkornmehl deklariert.
In der Einleitung ist dazu auch nichts vermerkt, nur das die Autorin ermutigt mit Mehlmischungen zu experimentieren.
 
Wenn du vermerkst, du hast ein so genanntes und bezeichnetes "Vollkornroggenmehl" genommen, gibt es in Österreich sicher doch auch ein mit "Roggenbrotmehl" bezeichnetes Mehl. Verstehst du wie ich meine.
 
.und da ich auch nicht wußte was für ein Mehl, habe ich unser Type 1150 genommen.
 
Hauptsache es hat gemundet und was daraus gelernt hast du auch, und ich übrigens auch.wink
 
 
 
 
 
 
 
 

gut, daß wir gesprochen haben !

liebe Grüße euer Waldi !